Merz/Bow, #52

Die Akademie ruft an.

"Hello? No, Mr. Bob is not here. Whot? No, I am cleaning man. Yes, yes. Si, si."

*Dylan geht lachend ab*

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Schöne Bücher von fotografisch hart arbeitenden Frauen erreichen mich. Die bezaubernde französische Fotografin Féebrile, auf die ich zuerst durch ihre Zusammenarbeit mit Ödland aufmerksam wurde, hat nach ihrem ersten h[bschen Band Pola et les Autres nun ihr erstes größeres Buch gemacht. Abgründige Schwarzweißaufnahmen, düster, sehr emotional und wie einem unruhigen Traum entrissen.

Dazu gesellt sich Aberrant Necropolis der Engländerin Ellen Rogers. Ihre handcolorierten Analogabzüge zeigen eine versponnene, teils viktorianisch-exotische Spinnwebenwelt, dunkle Träume von irrlichternden Friedhofsfeen. Barbusige Teezeremonien mit Ouijaboard und Ingwerkeksen.

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Fast weltweit: Man ahnt ja nicht, wieviel Neid, Mißgunst und Intrige auf einer kleinen Hallig Platz finden. Oliver Driesen vom Zeilensturm hat mit Wattenstadt eine unterhaltsame Politsatire geschrieben. Da werden die ausgreifenden unterhaltungsimperialen Träume eines Industriekapitäns aus dem Ruhrgebiet in die Miniwelt im Wattenmeer gequetscht. Die vom Wind zerzausten Bewohner kippen einer nach dem anderen um (mancher sogar tödlich), ein paar Figuren leisten Widerstand, und am Ende stecken Teufel und beharrlicher Wille im unscheinbarsten Küstenbewohner. Es tummeln sich im vom Berliner Politbetrieb durchwirbelten Schlick: eine Hure mit Herz, ein russischer Killer, eine uralte Mume, ein plastiniertes Kunstwerk, ein kleiner Lokalfürst mit Großmannssucht, ein Pfarrer mit Engagement, ein stinkreiches Millionärspaar, die mich immerzu an die "Geissens" erinnerten, und ein kleines Tier, das für die einen zum Retter, für die anderen zur Pest werden kann. Ich habe gelacht.

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Leben in Euphemia. Die große Zeitung schreibt: " Jetzt wurde die Bestsellerautorin enttarnt – nicht zu jedermanns Begeisterung." Und man denkt, nein, IHR habt sie enttarnt und außer euch war einfach NIEMAND begeistert. Wer hätte es noch nie erlebt: Fortgetragen auf einer Welle der Selbstbegeisterung, mitgerissen vom imposanten Gefühl, jetzt, in diesem Moment einfach keine falsche Augenzahl würfeln zu können, egal, was man macht. Um dem Eingangs formulierten Anspruch zu genügen: Ich schon.

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Man wird ja schnell geerdet, zum Glück.

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Entscheidungen zum literarischen Jahresende: Der diesjährige Preis des Hermetischen Cafés für Dichtung geht an Bob Dylan. Leider habe ich ihn noch nicht ans Telefon gekriegt. Bob, bitte ruf mich an.

MerzBow | 23:37h, von kid37 | Kondolieren | Link

 
frau eff - Donnerstag, 27. Oktober 2016, 08:22
Möglicherweise hat er ja zurückgerufen:
http://www.newyorker.com/cartoons/daily-cartoon-102616-dylan-nobel

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kid37 - Donnerstag, 27. Oktober 2016, 10:18
Wie so oft im Leben: Immer erstmal mit dem Werk vertraut machen, ehe man einen Preis verleiht.

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margarete sophie - Donnerstag, 27. Oktober 2016, 20:12
[gelöscht]

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margarete sophie - Donnerstag, 27. Oktober 2016, 21:22
Herrscht hier eine Art Bücherverbrennung?

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kid37 - Donnerstag, 27. Oktober 2016, 21:27
Ich habe sie mehrfach gebeten, hier nicht weiter zu kommentieren. Ist aber immerhin schon zwei Tage her.

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ladys smock - Freitag, 28. Oktober 2016, 00:38
Wie gut, dass ich heute nicht Bob gebeten habe mich zurückzurufen!
(aber er hat ja auch keinen Europa-Tarif - das wird nämlich der Grund sein!!!)

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iii - Sonntag, 30. Oktober 2016, 10:30
.. blowing through the buttons of our coats
Stichwort nzjb*: Auch wenn eine meiner Lieblingsband mal sang "Ihr wisst schon, wir nennen keine Namen", es muss Ausnahmen geben , da bin ich absolut - wie sagt man auf eloquent? - d´accord mit der FA(S/Z) , die in ihrem psychisch auffälligen Germanistik-Turm mit Doppelverglasung absolut gar nix mehr mitzubekommen scheint. Ansonsten entschuldigt man sich doch zumindest wenn schon nicht vom Herzen dann doch schon aus strategischen Gründen aufgrund der Reaktionen oder nicht ?! Nicht nur die Krone des Boulevardpressestils , sondern auch des Stumpfsinns und der Ignoranz und, jagut, ich muss das hier abkürzen, sonst werd ich undiplomatisch und krieg zudem schlechte Laune.
Stichwort Dylan♡³ : Fantastischdufteherrlichwunderbarzauberhaftschnaftegroßartig, dass die lyrische sowie poetische tiefe Schönheit seines facettenreichen Gesamtwerks auf dieser Ebene gewürdigt wird. Nen knix braucht man trotzdem nicht machen. Im tiefsten Grunde und am Ende is eh alles eine ebene Linie. Bumsfallera. **



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** & die Feuilletonlisten*innen können nun auch mal wieder mit pathetisch-begeisterten Erinnerungsschmelz oder alternativ kritischen Adorno-Anmerkungen ohne Ende im indes grabbeln und diverse Wortmarathons bestreiten. Läuft doch alles.

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kid37 - Sonntag, 30. Oktober 2016, 16:13
Ich schätze das Feuilleton dieser Zeitung ja bekanntlich sehr, aber hier haben die wohl etwas selbstberauscht ihre eigenen Maßstäbe vergessen. Kenne ich selbst, aber das sind gemeinhin nicht die Sternstunden einer persönlichen Karriere.

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iii - Sonntag, 30. Oktober 2016, 17:25
Sicherlich. Man kann natürlich alles differenzieren, relativieren und empathisch nachfühlen wenn man will. Gut, ich jetzt bekanntlich nicht und ich kann daher nur hoffen, der Karmablitz trifft das Feuilleton!

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iii - Mittwoch, 25. Juli 2018, 21:31
AHA- ich habe gesehen, dass sie mich erst ungefragt + wortlos in ihre Linkliste aufgenommen und jetzt (oder schon länger?!) UNGEFRAGT +WORTLOS entfernt haben. Wie vor Jahren schon mal, falls ich das noch mal aufbereiten darf (fair). Behalte mir da auch weiter Schritte vor. Ich mein, muss jeder selbst wissen. Wollt´s nur mal an dieser Stelle mit Worten festhalten!

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kid37 - Mittwoch, 25. Juli 2018, 21:42
Gestern, wenn ich mich recht entsinne. Es heißt ja schließlich nicht Mit toten Blogs durch das Jahr. Auch wenn Twoday sich derzeit nicht recht entscheiden kann, ob es leben oder sterben möchte, so komme ich selbst ja frisch aus einem knallharten Workshoplebensseminar, wo es hieß, "just pull down hard". Und, wie heißt es im Rheinand: Niemals geht man so ganz. Gilt auch für Linklisten und Blogrolls.

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fritz_ - Sonntag, 30. Oktober 2016, 20:23
Beim sich Echauffieren darüber, dass die näselnde Quarknase den Bembel in diesem Jahr gewonnen hat, wird kaum einmal darauf Bezug genommen, welche Nebenrolle literarische Qualität - mal mehr, mal weniger - über die Jahrzehnte mitunter bei der Verleihung des Preises gespielt hat. Der Literaturnobelpreis wurde phasenweise als eine Art Friedensnobelpreis für gedruckte Leute ausgereicht und in jenen Jahren zur Hälfte entliterathurt. Stimmt's oder hab ich recht? Heuer wurde ein echter Poet für seine Poesie geehrt. Dessen Texte in Quatrillionen Booklets stehen, und bereits vertont sind. Bei Heine musste man auf Schumann et al. warten. ;-) He!

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kid37 - Sonntag, 30. Oktober 2016, 23:02
Unter den Preisträger/innen sind wirklich einige fragwürdige gewesen - aus literarischer Sicht betrachtet. Winston Churchill? Auch die letztjährige Entscheidung fand ich schwierig. Da stimmt es wirklich - Dylan können die meisten mitsingen und ist ein Beispiel dafür, daß man auch mit Lyrik was werden kann. Als "Betriebsfremder" stört er natürlich die geölten Abläufe, und wieder einmal mußten auf der Frankfurter Buchmesse bei dem ein oder anderen Verlag die Sektgläser enttäuscht weggeräumt werden. Dennis Scheck mit seiner "Das ist ein Witz"-Reaktion wieder souverän wie von ihm gewohnt.

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fritz_ - Mittwoch, 16. November 2016, 22:33
Huiiii, hübsch. His Bobness schwänzt die Verleihung. Wem das nicht fetzt, hat ein Herz aus Stein. Er kann sich halt keinen Tag freimachen, Rentner haben niemals Zeit, was soll man da tun?

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kid37 - Freitag, 18. November 2016, 21:28
Er wird sicher einen vollen Kalender haben, vielleicht auch eine unangenehme, aber nicht aufschiebbare Untersuchung beim Arzt, für die er lange auf einen Termin warten mußte. Vielleicht hat am 10. Dezember auch die kleine Nichte Geburtstag, der er versprochen hat, einen Kuchen zu backen - ein Versprechen, mit dem man keine Scherze treiben darf. Oder aber, er liegt im Trend und meint, diese feinen Eliten da von der Akademie sollen sich mal nicht so wichtig nehmen.

Angeblich hat er denen in Stockholm ja auf den Anrufbeantworter gesungen:

"Because something is happening here, but you don't know what it is... do you, Mr. Jones?"

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iii - Sonntag, 8. Oktober 2017, 18:31
Machst jetzt nur noch
( ) facebook
( ) twitter
( ) instagram
( ) telegram
( ) handschriftliches
( ) L I T E R A T U R
( ) Urlaub

¿

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kid37 - Sonntag, 8. Oktober 2017, 20:17
Oha. Ich bewegte mich zuletzt meist entlang der Traumpfade, merke aber gerade, daß meine Gesänge ja gar nicht in mein Blog reichen. Guter Hinweis, denn mit Twin Peaks bin ich auch fast durch. Zeit, die Rückreise anzutreten und Hellooooo zu sagen.

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nnier - Sonntag, 8. Oktober 2017, 21:00
Fast durch - und ich habe eben den Piloten der ersten Staffel angesehen, statt wie alle anderen diesen Bukkake-Tatort. 25 Jahre danach und immer noch fein! Noch mal die alten Folgen durchgehen in den nächsten Wochen, und ich hab was zum Drauffreuen!

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iii - Sonntag, 8. Oktober 2017, 21:04
Muss jeder selbst wissen, wann oder ob er was in sein blog hämmert, sag ich immer. Ich wollt nur mal nachfragen. Wie Kerner. Außerdem hab ichs dicke, wenn die Leute sich bei facebook & twitter Synapsen, Sätze und Karma versauen. Aber muss im Endeffekt auch jeder selbst wissen, ne. Wie gesagt, ich wollt nur mal hören ´
@ ( | ) @

Ich habe ja noch keine einizige Folge twin peaks gesehen. Ich hab Angst, dass es mir nicht gefällt und mich dann Menschen greteln | anröcheln | schneiden.

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kid37 - Sonntag, 8. Oktober 2017, 22:23
Zwei Folgen noch... Aber ich bin als Einzelkind aufgewachsen, ich weiß mir mein Essen einzuteilen. Möglicherweise wird es ja eine vierte Staffel geben, vorsichtige Gespräche dazu gibt es ja. Bis dahin dehne ich den schönen Augenblick einfach aus. Jetzt schreibe ich gerade noch der Jury einen Brief, denn wenn Naomi Watts für ihre Rolle nicht 15 bis 37 Emmys kriegt, weiß ich es auch nicht.

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kid37 - Sonntag, 8. Oktober 2017, 22:45
@ iii Wir sitzen hier ja alle gemeinsam im Boot, deshalb ehrt es Sie, daß Sie nachfragen. Und nicht wenige Menschen sind bei Twitter schon verschütt' gegangen, da ist es wichtig, daß die Seilschaft ab und zu mal an der Führungsleine zieht. Ich weiß nicht, ob ich Ihnen TP empfehlen kann oder sollte. Manche sagen, die Sendung sei irgendwie schräg oder seltsam. Das ist natürlich Quatsch. Man träumt sich halt so durch. Es gibt am Ende jeder Folge aber hübsche Musik, einmal wird sogar mein Lieblingstier besungen.

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iii - Sonntag, 8. Oktober 2017, 23:08
Also ich sitz mit N I E M AN DE N mit einem Boot. Für mich sind blogger auch alles Wixxxer. Jeder mit jeden und stets dem "...& weißt Du noch", all so was usw. Bin ich nicht für. Aber das wissen Sie ja.

Mit TP weiß ich auch nicht. Ich müsste ja erstmal bei der alten Staffel aus den 60ern anfangen, um reinzukommen und alles zu verstehen. Ich glaub, mir ist die Serie zu... kompliziert. Ohne Witz. Das seh ich schon aus dem Video ihres link. Ich guck aktuell WD (--> Walking dead), komme aber auch nur schleppend voran. Müsste mal jemand ne Top Serie machen. Das wäre was.

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kid37 - Montag, 9. Oktober 2017, 00:43
Macht doch nichts. Wir ziehen Sie einfach hinten am Boot an 'ner Leine hinterher - wie eine lustig hüpfende Boje! Paßt schon.

Es gibt sicher auch Leute, die gleich wieder nörgeln, ach, Twin Peaks, das ist doch soooo 90er. So ist mir das vor ein paar Jahren mit Akte X gegangen. Und was lernen wir in TP? "The past dictates the future!" Eben. Und wer "weißt du noch?" sagen kann, ist ganz vorne dabei. Zu verstehen gibt es da im Grunde nichts. Man lernt, es gibt Böses in der Welt. Man lernt, guter Kaffee und guter Kuchen sind ein verläßliches Glück. Also im Grunde nichts neues, aber hübsch eingekleidet. Der Witz, daß es in WD nur schleppendvorangeht, ist ziemlich gewitzt, finde ich.

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nnier - Montag, 9. Oktober 2017, 10:19
Psst, nix verraten! Naomi Watts spielt mit? Ich habe mich extra von aller Berichterstattung ferngehalten, um die neue Staffel ganz unvoreingenommen betrachten zu können. Aber das sind ja Aussichten! Seit sie in damals in Los Angeles gelandet ist, erhellt sie mein Dasein. Der verzeihe ich sogar Lady Di.

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iii - Montag, 9. Oktober 2017, 10:44
-->kid37: Also ich find das... wie sagt man diplomatisch.. schwierig mit den Mysterie Sachen. Von Akte X kenne ich auch keine ganze Folge. Ich hab aber dafür "Wenn die Gondeln Trauer tragen" unter großer Anstrengung bis zum Ende geguckt und das ist doch auch Mystery mit dem roten Mantel und so, oder? Fand ich ganz schwierig. Hier kann ich das ja offen schreiben, aber wenn jetzt zb real jemand so was mag oder gar etwas bedeutet und man selbst gähnt innerlich+ äußerlich, fühlt man sich auch nicht gut. Der andere auch nicht. Ich hatte auch mal Probleme wegen "The Hours", aber das ist eine andere Geschichte | Genre.

Denke Sie Dylan guckt eher TP oder WD?

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kid37 - Montag, 9. Oktober 2017, 21:19
Akte X bietet ja nun jedem was. Romantik, Spannung, Melodram und ungeklärte Verhältnisse wie im richtigen Leben. Sogar Raumschiffe, Bienen und verhinderte Küsse. Ich bin da aber hart im Nehmen, vor ein paar Wochen hörte ich sogar den Satz "you bore me to death already" in meiner Gegenwart, dabei hatte ich noch nicht einmal angefangen. Dem bin ich aber mit Humor begegnet!

Gut, hüllen wir den roten Mantel des Schweigens darüber. Die Dylanfrage ist nur unentschieden zu beantworten. Mit WD verdient er Geld, denn die haben einen Song von ihm im Soundtrack der 1. Staffel. Aber in TP heißt das ultimative Böse bekanntlich "BOB". Das gefällt ihm vielleicht.

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sid - Montag, 9. Oktober 2017, 22:19
Danke für Jimmy - made my day.
Letzte Woche hab ich wem zu eineM Scully-Gedächtnis-Haar zugeredet. Eben fiel der Groschen bei mir...

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iii - Dienstag, 10. Oktober 2017, 13:36
Bei Akte X sind aber (nach meinem flüchtigen Eindruck) ständig Aliens, Embryos, Organe und all sowas in diversen Flüssigkeiten, Fässern, Röhren etc eingelegt, Ufos fliegen, verschwinden und landen. Find ich auch.. schwierig. Hoffe, Sie nehmen mir *das* nicht übel, da Sie die Serie ja sehr mögen. Ich finds auch ne bodenlose Frechheit, wenn zb jemand irgendetwas an Dylan... schwierig findet. Wüsste aber auch nicht, was das sein sollte | könnte!

Ich sag immer: "Bitte Sie von 1 Monolog abzusehen." Also wenn ich per du bin. Wenn ich per Sie bin, sag ich du. Eine Übersetzung in English dafür weiß ich nicht.

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kid37 - Dienstag, 10. Oktober 2017, 17:15
Alles falsch. Das sind alles bloß Metaphern für Usseligkeiten im Leben. Es geht einzig um Freundschaft und Liebe und Krankenhausbesuche und so was. Das ist überhaupt nicht 90er, das ist universell. Aber klar, man muß die Leute schon mögen, sonst schaut man nicht gern zu.

Ihre Variante ist übrigens die perfekte Übersetzung des englischen Satzes! Auf der anderen Erdhalbkugel drückt man das einfach ohne Girlanden aus.

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kid37 - Mittwoch, 11. Oktober 2017, 16:25
Übrigens: Hörspiel | 24. Oktober 2017, 19.04 - 20.00 Uhr | WDR 3 "Moorsonate" von Jens Rachut zum Anhören und Herunterladen.

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iii - Mittwoch, 25. Oktober 2017, 23:34
Danke für den Hinweis. Das kannte ich noch gar nicht. TOP TOLL . I luve Jens Rachut♥ So ein toller, facettenreicher Künstler. Will mit ihm auf die Lofoten.

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