Freitag, 29. August 2014


Einsicht, Aussicht, Durchsicht

Wenn ich morgens geweckt werde, finde ich mich ja wie in diesem Video von Ane Brun wie ein verwirrter alter Mann leicht verwirrt in der Welt wieder, kaum den eigenen Augen oder ihrer kleinbuchstabenverpixelten Sehkraft trauend.



Mein Weg heute führte mich daher für die weitere eigene Frank-Walter-Steinmeierisierung endlich zum Optiker meines Vertrauens, denn nach 15 Jahren Kid37-Brille (so stellten wir mit einem Blick auf die wohl letzte handbeschriebene Kundenkarteikarte im Wirtschaftswesen fest) ist es an der Zeit, neue Zeichen ins Gesicht zu setzen. Ich probierte also einige Ausrufezeichen und auch einige Fragezeichen aus, liebäugelte kurz, nur des Experiments halber, sogar mit einem Semikolon; das sieht bei mir merkwürdig aus. Da der Designer meiner alten Brille, ein Franzose mit vielen "i", nach Italien transferiert wurde, griff ich schließlich zum Weltmeistermodell aus hiesiger Produktion (oder jedenfalls Gestaltung) und erwarte, daß sie mich nun bis ins Finale trägt.

Oder ich sie. So rum ist es, glaube ich, richtig. Zurück in die heimischen Stallungen gekehrt, habe ich - nachdem ich das Kobe-Rind massiert und die Champagnerflaschen gedreht hatte - zur Pause ein wenig gedankenverloren auf der Straße an meinem Fahrrad gelehnt (Symbolfoto), als es (das Rad, nicht das Rind) mit metallischem Gelärme zu Boden kippte. Zwei freundliche Passantinnen eilten hinzu, die eine begab sich sogar daran, mein Rad wieder aufzurichten, "das schöne Rad, das schöne Rad!" rufend. So viel Hilfsbereitschaft und ästhetisches Bewußtsein liegt in diesem Viertel! Leider ist nun der Lenker etwas zerschrappt, das Rad folglich nicht mehr ganz so schön, aber dafür - wenn man scharf hinschaut, was ich demnächst wieder tun kann - unterscheidbar geworden. Nichts hält ewiglich, notierte ich gleich in meinen Bauernspruchkalender, der mir dereinst viel Geld und Anerkennung bringen wird, wenn ich beruflich durchgewalkt und ausgewrungen meinen Platz in der Geschichte suchen werde.

Man muß eben zur Einsicht kommen! Genauer hinschauen, die Brille mal besser als mit einem T-Shirt putzen. Denn die Wahrheit ist doch die: So wie haushaltsübliche Zollstöcke und Lineale im Kleinbereich bis ca. 30 Zentimeter grobe Ungenauigkeiten aufweisen und oft zuviel anzeigen, so aufgespreizt ist die Dichotomie zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung, gerade auch im Internet. Nehmen wir zum guten Schluß folgende beispielhafte Beispiele, repräsentativ zusammengetragen:

- wie ich mich sehe: *

- wie ihr mich seht: *

- wie ihr euch seht: *

- wie ich euch sehe: *

Denkt also immer daran, was in meinem Bauernspruchkalender steht: Man sieht nur mit der Brille gut.


 


Mittwoch, 27. August 2014


Merz/Bow, #48



Ich lese gerade im aktuellen Kultur & Gespenster. Die Ausgabe 14 erschien schon 2013 und dreht sich um Radio, dessen Theorie und dessen Verbindungen zu Spukereignissen ("Stimmen hören!") und Schizophrenie (der Fall "Schreber") - hochinteressant also, ein wenig obskur, gerade richtig für den anbrechenden Herbst und den langen Abenden vor dem wärmenden Röhrengerät. In der Ausgabe auch ein etwas beleidigt klingender Beitrag über das Gängeviertel und Subkultur per Akklamation, aber auch ein sehr launiger älterer Text von Frieder Butzmann über Punk und New Wave in Hamburg. Mehr hier: Kultur & Gespenster.

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Sonst alles gut, wie es modern heißt. Wie Sheldon Cooper auf Weichmacherdrogen übe ich mich ein wenig in sozialer Interaktion, komme folglich zu aushäusigem Abendessen und Unterhaltungsprogramm. Da ich gern den Unterhalter spiele, ist das immer gut. Das Essen oft auch.

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Bei unterschiedlichen Reparaturarbeiten bin ich aber auch zu Schnitten und Dellen, Abschabungen und Hämatomen und weiteren kutanen und subkutanen Verletzungen gekommen. Scully hätte ihre Freude an mir gehabt. (Man sieht, wie unrealistisch diese Serie ist. Das macht doch heute keiner mehr!)

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Nicht im Röhrengerät, aber über das Internet sind die Töne von Sima Kim auf A Closer Listen zu hören. Ambient für kommende Herbstabende, "Freudvoll und leidvoll", wie die Titel versprechen. Funktioniert auch ohne Weichmacherdrogen.

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Eine schöne Entdeckung ist die Internet-Radiostation Hilversum The Lake Radio, auf die Liisa aufmerksam gemacht hat. Meist sogenannte komplexe Musik, zwischendrin Wortbeiträge von Burroughs oder Robert Frost, sehr selten mal dann überraschend mainstreamiges Geklimper.

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Laura Flook, die durch die TV-Reihe Oddities bekannt wurde, schreibt was aus meinem Herzen über Klatsch & Tratsch im sozialen Treppenhaus. Das wird einige brennend interessieren und sollte es auch.

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Der Herbst kündigt sich an und bald werden wir uns draußen in ockerbunten Laubhaufen treffen, um Kastanien zu sammeln. Ich benötige dazu eine schöne Jacke, könnte natürlich aber auch warten, bis meine alten Mäntel von selbst so verwelken.

MerzBow | von kid37 um 20:37h | 7 mal Zuspruch | Kondolieren | Link

 


Sonntag, 17. August 2014


Go Ost

Auch wenn ihr euch gerade in Mirabellen und ungeschnittenen Gräsern wälzt: Nun, auf der Schwelle zum Herbst, ist es Zeit, auch einmal an später zu denken. Bislang sah mein Abend ja in etwa so aus (geplant!): A Dream within a Dream. Entspannt und lebensbejahend, aber vielleicht ein wenig dunkel.

Es geht wohl auch bunter, einen gewissen finanziell gebetteten Hintergrund vorausgesetzt. Dennoch sicher auch eine Anregung für Jedermann, vor allem für Frauen, die ein Leben jenseits von "pflegeleichten Kurzhaarfrisuren" suchen und stattdessen lieber exzentrische Hüte auf dem Kopf tragen wollen. Was man braucht? Einen Mann, der sein Geld mit Mode und Immobilieninvestitionen gemacht hat Ein Pendel, eine Karte, Hauspersonal und: Keine sauren Böden!

Beatrix Ost stammt ursprünglich aus Bayern, lebt mit ihrem findigen Ehemann Ludwig Kuttner in New York (das ist eine Stadt in den USA) und auf einem kleinen Anwesen in Charlotteville, wo die beiden offenbar altersgemäßen, exzentrischen Spaß haben. Sie, mittlerweile um die 70, ist Model, Malerin, Bildhauerin, Designerin und Schriftstellerin - was man halt so macht als Szeneikone. Ihr größtes Kunstwerk aber dürfte sie selber sein. Blaue Haare! Keine Jogginganzüge! Das ist doch schon mal ein Schritt.

>>> via Nowness


 


Samstag, 16. August 2014


Endless Summer. (Haha)

Ein gewisser Fox Mulder, Spezialagent einer größeren US-amerikanischen Regierungsbehörde, hätte sich nicht verbissener und akribischer auf diesen mysteriösen Fall stürzen können. In meine mit opthalmologischen Untersuchungszangen offengehaltene Augen werden nämlich seit Jahren Filme wie nachfolgender projiziert:

Versprechen von Sommer nennt sich das von den staatlich gelenkten Mainstreammedien unterstützte Umerziehungsprogramm. Kaum aber stürze ich mich mit meinem Board (nur ein Symbol) unter dem Arm auf die Straße, mich den leicht angemessen bekleideten Menschen dort anschließen wollend, setzt ein sturzartiger Regen ein aus dieser Wolke, die mich seit meinem 17. Lebensjahr begleitet.

Herbst. Sag ich ja. Machen wir uns nichts vor. Er ist irgendwo da draußen.

>>> via Nowness.


 


Montag, 11. August 2014


Montag, so Mondtag



Montag. Und Mondtag. Also Vollmondtag. Man bleibt tatsächlich besser im Bett. Nicht aber ich, ich will ja was tun. Tätig sollst du sein, o Mensch. Rege und der Gesellschaft ein Wohlgefallen. Ich also nach geflissentlicher Vorbereitung los. Zuerst aber Taschenkontrolle. Dabei gefunden: eine Rückmeldekarte ans Wasserwerk mit dem selbst abgelesenen Zählerstand. Vom Februar, immerhin aber diesen Jahres. Werfe ich gleich mal ein, damit die Dinge im Fluß bleiben.

Die U-Bahn ist ausgefallen, die nächste auch. Das Display verspricht die Ankunft der nächsten Bahn für zehn nach. Es ist zwanzig nach. Zum Glück folgt ein Kurzzug, die angewachsene erwartungsfrohe Nahverkehrsteilnehmerschar aufzunehmen. Der Kurzzug ist brechend voll. Ich warte auf den nächsten. Weil ein langer Zug angekündigt wird, plaziere ich mich strategisch am Bahnsteig. Es folgt ein Kurzzug, ich bin trotzig und rühre mich nicht von der Stelle. Der Kurzzug ist leer. Ich grüße still ins Nichts hinter den Scheiben. Ich warte auf den Langzug. Der hat Verspätung. Und ist so mittelvoll. Geht doch.

Im Baumarkt denke ich, frag doch mal nach einer Kundentoilette. Die kann man doch auch mal anschauen. "Entschuldigung, haben Sie hier eine Kundentoilette?" - "Ja." Der Mann ist Norddeutscher, ich lege mich fest. "Und, was meinen Sie. Werde ich die auch finden?" - "Das kann gut sein. Gehen Sie..." und er beschreibt mir den Weg. Dazu, so stelle ich erstaunt fest, muß man das Gebäude verlassen. Beim Rausgehen habe ich den Einkaufskorb bei mir. Zum Glück noch nicht gefüllt. Ein echter Mitarbeiter, also einen solchen, den man im Baumarkt nur selten ergattert, eilt mir hinterher. Wohin des Weges, auch ein Korb habe seinen Preis, ach so, Kollege, Kundentoilette, verstehe, lassen Sie den besser hier... und ich so, natürlich, 'Scusi, dumm von mir, Sie haben völlig recht, Gedanken, Gedanken, immer bin ich in Gedanken. Und dann aber auf der Kundentoilette. Ohne Korb.

Dann wieder rein, Korb holen nicht vergessen. (Schon der zweite also, den ich mir heute einhandele, denke ich. Aber das folgt mit dem älter werden. Achtet mal drauf! Sonst könnt ihr auch einen kaufen, 2,95 Euro beim Baumarkt.) Dann Liste abarbeiten. Dichtungsring (versteckt, aber gefunden), Sanitärartikel (Himmel, das meinen die nicht ernst, kaufe ich nicht), Silikon, Fugendings, eine Rohrmanschette, was man so braucht. Farbe, einen Tontopf, einen Untersetzer für den Tontopf aus Ton. Und bestimmt was vergessen. Vor Schock. Gesehen nämlich: Glasbausteine kehren zurück! Bunt, beleuchtet oder auch einfach nur so. Glasbausteine. Wahnsinn.

Kein Auto, auch so eine Sache. Also schleppen, ich hätte ja auch das Rad... An der Fußgängerampel fast angefahren worden, eigene Schuld. Oder Vollmond. Die Straße folgt dort einer Kurve, die Ampel auch. Also folgt niemand der Straße durch die Kurve bis zur Ampel, sondern geht der guten Stadtviertelsitte nach fünf Meter vorher über die Straße. Das Auto hat Rot, ich nicht Recht, aber bitte, der Fahrer beharrt auf seine letzten fünf Meter bis zur Ampel, hält also nicht an, wie es sonst aber wirklich jeder hier tut. Zumal, wenn ein ehemals aus dem Internet bekannter Blogger mit einem Eimer Farbe, einem Dichtungsring, Silikon, einer Rohrmanschette, Fugendings, einem Tontopf, einem Untersetzer aus Ton für den Tontopf und was man so braucht über die Straße geht. Ich hebe die Hand, entschuldige mich, 'Scusi, Gedanken, Gedanken, ich war in Gedanken.

Schnell noch zur Packstation. Munter die Nummer, dann ein zweites Mal die Nummer, dann zur Sicherheit kontrolliert (wie leicht ist man in Gedanken!) und vorsichtig ein drittes Mal eingetippt... Tut der Maschine aber so was von leid, drei Mal falsch, nicht weitertippen, schick uns doch 'ne Mail, du Kunde, ist Montag und Vollmond, du meinst doch nicht im ernst, daß das jetzt mit deiner Nummer klappt. Höhö, und schönen Tag noch mit deinem Eimer Farbe hier auf dem Parkplatz und dem Tontopf und dem Untersetzer aus Ton für den Tontopf und dem Dichtungsring und der Rohrmanschette und dem Silikon und dem Fugendings und was man so braucht.

Na ja, immerhin. Daheim ist es wirklich am schönsten. Mich erwarten meine Blumen, die nun in eine erfreulich herbstliche Haltung versunken sind. Wie in Gedanken! Wie lange man Blumen doch stehen lassen muß, damit es endlich hübsch morbidlich aussieht. Beim Blumenhändler sucht man nach solchen ja meistens vergeblich. Schwer zu bekommen, fast wie Dinge im Baumarkt. Nie sind sie richtig, immer nur frisch. immer muß man sich entschuldigen, will man welche verschenken. Du, tut mir leid, die hatten keine schönen, mußt du noch zwei Wochen stehen lassen, ich hoffe, die werden noch was. Aber nicht vor Vollmond wegwerfen!


 


Sonntag, 10. August 2014


Oh, die Heiterkeit!

Es war vor zwei Jahren das erste Projekt auf Kickstarter, das ich unterstützt habe. Dann hat es noch ziemlich lange gedauert, das Buch fertigzustellen, dann ging es wegen postalischer Mißverständnisse zweimal über den Atlantik hin und her. Diese Probleme aber erwisen sich gar nicht als tödlich,sondern ließen sich über den dadurch entstehenden sehr netten und effizienten Mailkontakt mit Joanna Ebenstein, der Gründerin des Morbid-Anatomy-Blogs, rasch aus dem Weg räumen. Und nun ist sie vor ein paar Wochen endlich bei mir eingetrudelt, die Morbid Anatomy Anthology.

Vollgestopft mit hübsch illustrierten Beiträgen (u. a. von Mel Gordon, Kate Forde) rund ums Thema Tod, Trauer, Kultur- und Medizingeschichte, ist das knapp 500-Seiten-starke Werk sehr apart aufgemacht und nicht nur ein praktisches Handbuch für die Hausbibliothek, sondern dem ernsthaften Adepten auch auf Reisen ein (wenn auch gewichtiger) Begleiter. Hier gibt es eine ausführliche Vorschau. Bei Vollmond besonders gut zu lesen, hoffe ich, und ansonsten sicherlich perfekt für den nun beginnenden Herbst.

Joanna Ebenstein, Colin Dickey (Hrsg.). The Morbid Anatomy Anthology. New York: The Morbid Anatomy Press, 2013.

>>> Morbid Anatomy


 


Donnerstag, 7. August 2014


Schwarzweißschön

An mir und meiner Aufmerksamkeit vorbeigemogelt hat sich der nun mal wirklich ganz wunderbare spanische Stummfilm Blancanieves - Ein Märchen von Schwarz und Weiß. Der Kandidat für den Auslandsoscar 2012 ist berückend, tatsächlich schwarzweiß - und stumm. Und hat wohl deshalb den Oscar nicht gewonnen, weil ja kurz zuvor mit The Artist ein total anderer, aber eben auch schwarzweißer Stummfilm ausgezeichnet wurde, der zudem einen kleinen Hund als Star hat. Blancanieves, also eine sehr spanische Version des Grimm'schen Schneewittchens, hat hingegen nur einen Hahn, der - soviel sei verraten - das Ende des Films nicht erleben wird. Und natürlich Stiere.

In wunderbaren Bildern und bezaubernden Dekorationen verlegt Regisseur Pablo Berger (der auch die lustige Heimpornokomödie "Torremolinos 73" gemacht hat) das bekannte Märchen in das Spanien der 20er Jahre. Ein Unfall zwingt den populärsten Matador dieser Zeit in den Rollstuhl, seine Frau stirbt bei der Geburt der Tochter. Die wiederum wächst bei der Großmutter (Angela Molina) auf, kommt aber nach deren Tod ins so herrschaftliche wie düstere Haus der bösen Stiefmutter. Heimlich bringt ihr der schwerkranke Vater das Stierkämpfen bei, doch als Blancanieves zu einer schönen jungen Frau (nun: Macarena García ) heranwächst, arrangiert die herrische Stiefmutter (die sich ansonsten die deviant-lüsterne Zeit mit ihrem devoten Liebhaber vertreibt) ein Mordkomplott. Keine Angst, setzt euch hin, die unschuldige Schöne überlebt und wird von sieben Kleinwüchsigen gerettet, die als "Zwergenstierkämpfer" vor den eigentlichen Kämpfen für burleske Unterhaltung in der Arena sorgen.

In derem skurillen, aus Holz gezimmerten "Mobile Home" zieht sie über die Lande, durch einen Sommer, wie er mir am besten gefällt: schwarzweiß und flipflopfrei. Ich weiß, das kommt jetzt überraschend. Da die Handlung gut tradiert ist, braucht es nicht viele Schrifttafeln, die Tonspur offenbart einen fröhlich vor sich hinplappernden Mix aus Geräuschen, Tönen und Musik - und glücklicherweise kommt der Film ohne die ganz großen bekannten spanischen Schauspielgesichter aus, von Angela Molina mal abgesehen. Daniel Giménez Cacho, der den Vater spielt, erkennt man vielleicht noch, aber der Verzicht auf die Almodóvar-Bande lädt das grimme Stück nicht unnötig mit mitschwingendem Filmkunstballast auf. Die Hauptdarstellerin Macarena García spielte bislang gar nur spanische TV-Serien und Telenovelas. Die Kinderdarstellerin Sofía Oria ist zudem eine echte Entdeckung.

Und ja, einen Prinzen gibt es auch. Einen, den ich gut verstehen konnte. Und dessen Geschichte ein großes, trauriges Blog füllen würde.

Blancanieves - Ein Märchen von Schwarz und Weiß. (Span. 2012). Regie: Pablo Berger.

>>> Trailer zu Blancanieves

Super 8 | von kid37 um 22:22h | 4 mal Zuspruch | Kondolieren | Link